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• Tipps zur Digitalen Selbstverteidigung


Moderner Mythos: Nichts zu verbergen? | Digitalcourage

Eine einzelne Information wie z. B. Ihr Geburtsdatum oder Ihr Hobby mag harmlos sein. Aber aus vielen solchen Daten konstruieren Unternehmen zu Werbezwecken heute schon Profile, um Ihr Verhalten vorauszusagen und zu manipulieren. Das Missbrauchspotential (z.B. für Heiratsschwindler, Stalkerinnen oder sexuelle Gewalttäter) wird maßlos unterschätzt.

Digitale Selbstverteidigung | Digitalcourage

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Ungeheuerlichkeiten offenbart werden, wie Geheimdienste und Großkonzerne sich intimste Informationen über uns zusammenstehlen. Und was macht unsere Politik? Wenn sie nicht gerade eigene Datensammelprojekte anstößt, trägt sie in keinster Weise zum Schutz unserer Privatsphäre bei. Dann müssen wir uns wohl oder übel selbst schützen.


Eine kurze Anleitung zur digitalen Selbstverteidigung - Digitale Gesellschaft

Das neue Nachrichtendienstgesetz erlaubt dem Schweizerischen Geheimdienst ein umfassendes Abhören und Durchsuchen unserer Internetkommunikation. Auch Google, Facebook und Microsoft bieten ihre kostenlosen Dienste nicht selbstlos an. Und zusätzlich sind auch Kriminelle an möglichst vielen Personendaten interessiert. Zusammen mit der WOZ und dem CCC-CH haben wir daher einen Ratgeber zur Digitalen Selbstverteidigung erstellt.

Selbstdatenschutz & digitale Selbstverteidigung: Verschlüsseln & Datenschutz in Eigenregie

Digitaler Selbstschutz und mehr Privatsphäre mit Verschlüsselung: Datenspuren & Überwachung vermeiden, Daten schützen & Kommunikation verschlüsseln

Datenskandal und Datenschutz: So können Sie Ihre Online-Daten kontrollieren

Angesichts der Nachrichten der vergangenen Tage mag manch einer das Gefühl haben, dass es Zeit wäre, den Computer wegzuschmeißen und das Smartphone zu verbuddeln. Der Skandal um Facebook und Cambridge Analytica hat viele Internetnutzer daran erinnert, was man gerne vergisst und verdrängt: Im Internet hinterlassen wir alle Spuren, woraus sich sehr detaillierte Profile ableiten lassen.


Youngdata: Digitale Selbstverteidigung

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das seit dem 1.Oktober 2017 in Kraft getreten ist, richtet sich gegen die Verbreitung von Hass, Verleumdung und Fake-News in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke mit mehr als 2 Millionen registrierten Nutzern werden dazu verpflichtet, gemeldete Einträge binnen 24 Stunden zu prüfen und gegebenenfalls zu löschen.


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