• Modellprojekt „Land.Digital“

Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt & Land

Mit dem Förderprogramm „Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“ unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Projekte, die Probleme in einer ländlichen Region mithilfe neuer Informations- und Kommunikationstechnologien lösen. Herausragende Projekte können zusätzlich als „Leuchtturmprojekte“ ausgezeichnet werden.

Hierzu wurden von namhaften Konsortien aufwändige Studien angefertigt, unter anderem vom Think Tank „Internet & Gesellschaft“ (Google), der Bertelsmann-Stiftung, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und vielen weiteren.

 

Aus allen Studien geht hervor, dass die Bevölkerung einer massiven Unterstützung in Sachen Internet-Sicherheit, Datenschutz, Digitalkompetenzen und lebenslangem Lernen bedarf. Beklagt wird gleichzeitig die Untätigkeit und Planlosigkeit der zuständigen Institutionen.



• Studien zur Digitalisierung und Zukunft der ländlichen Räume

„Digitale Perspektiven für das Land“

„Digitale Zukunft auf dem Land“
Studie der Bertelsmann Stiftung

„Digitale Region“

Studie des Think Tank „Internet & Gesellschaft

„Zukunftsradar Digitale Kommune“

Deutscher Städte- und Gemeindebund



• Digitalisierung könnte Landflucht stoppen




• Land.Digital - Auszüge aus der Ausschreibung

Es gilt, neue Lösungen zu finden, um dem Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland gerecht zu werden und Perspektiven für ein Leben auf dem Land zu bieten.

 

Einige gute Ansätze zeigen, dass die Digitalisierung Werkzeuge für neue Problemlösungen bereitstellen kann. Eine große Herausforderung ist aber die Akzeptanz und tatsächliche Nutzung solcher neuen Anwendungen durch die ländliche Bevölkerung. Nur wenn sich die digitalen Anwendungen am tatsächlichen Bedarf der örtlichen Bevölkerung orientieren und die Menschen für deren Nutzung sensibilisiert und qualifiziert sind, werden sie diese auch im Alltag nutzen.


Mit den Demonstrationsvorhaben sollen Einzellösungen entwickelt werden, die auch andernorts als Vorbild dienen können. Von besonderem Interesse sind Vorhaben zu folgenden Schwerpunkten:

  • Innovative Vorhaben, die mittels digitaler Anwendungen dazu beitragen, Versorgungslücken zu schließen
  • Projekte, die z. B. neue digitale Möglichkeiten nutzen
  • Vorhaben, die Menschen für die Nutzung neuer Medien sensibilisieren und qualifizieren 
  • Vorhaben, die dazu beitragen, das ehrenamtliche Engagement zu stärken

    Förderfähig sind:
  • Sensibilisierung und Qualifizierung potenzieller Nutzer
  • notwendige Anschaffungen und Investitionen
  • Personalmittel 
  • Vergabe von Aufträgen
  • Wissenstransfer, das der Nutzung der Digitalisierung an anderen Orten dient

    Art, Umfang und Höhe der Zuwendung 

Die Zuwendungssumme beträgt maximal 200.000 Euro. 
Es wird grundsätzlich erwartet, dass der Antragsteller Eigenmittel in Höhe von mindestens 20 % einbringt. Herausragende Projekte können als Leuchtturmprojekte ausgezeichnet werden.


Kommunen sehen enormen Nachholbedarf bei Digitalisierung

Nur jede zehnte Kommune in Deutschland schätzt den eigenen Stand bei der Digitalisierung gut ein. Ein Großteil der Städte und Gemeinden hat bislang noch keine Strategie für Maßnahmen wie etwa dem Breitbahndausbau. Nur jede zehnte Kommune in Deutschland schätzt den eigenen Stand bei der Digitalisierung als gut ein.


Infografik: 4G ist in Deutschland immer noch Neuland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

Hier kannst Du die Ausschreibung des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMLE), unsere eingereichte Projektskizze und unseren Entwurf für die „Digitale Lern.Werkstatt“ herunterladen (PDF-Files, passwortgeschützt).


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Tel.: 0 60 46 - 94 13 36

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